Checkliste
AUDIO / VIDEO
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Multiroom-System für Musikgenuss im ganzen Haus von einer Quelle, mit separater Bedienstelle pro Raum für Lautstärke und Quellenwahl usw.
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Home-Cinema mit zeitgemässem 7.1 System, inkl. den nötigen Anschluss-Leitungen, -Dosen und Rohrinstallationen in den Wänden und Böden
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Verkabelungskonzept, je nach gewähltem System sehr unterschiedlich gelöst
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Musik- und oder Video-Server als zentraler Datenspeicher für die CD- und DVD-Sammlung
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Unterputz-Lautsprecher für die dezente Integration im Wohnbereich oder bei engen Platzverhältnissen
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Energieeffiziente Geräte und Systeme, die einen geringen Standby-Verbrauch haben.
KOMMUNIKATION
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Auswahl des Telekom-Netzes und des geeigneten Anschlusses an das Internet. Möglichkeiten sind: DSL, CATV, Triple Play (Telefon, Internet, TV über einen Anbieter)
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TV-Empfang via TV-Kabel (Kabelfernsehen, CATV)
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TV-Empfang via SAT-Parabol-Antenne
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TV-Empfang via Telefon-Anschluss (DSL)
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Universelle Anschlussdosen ausrüsten wo benötig
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Weitere Anschlüsse mit Leerrohren und Dosen vorbereiten
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Universelle Vernetzung mit Hilfe eines Multimedia-Verkabelungs-Systems (universelle Anschluss-Dose für Telefonie, Internet, Audio, TV, Video usw.) Ausrüstung nach Bedarf.
EXTERNER ZUGRIFF
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Fernzugriff über Telefon oder Mobiltelefon zur Bedienung der installierten Anlagen, sowie zur Fernalarmierung
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Fernzugriff über Internet zur Bedienung der installierten Anlagen. Zugriff über Internet-Browser-fähige Visualisierungen
LEITUNGSSYSTEM
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Sternförmige Leerrohr-Installation (siehe Grafik Seite 4)
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Wenn möglich eine Steigzone (zentraler Schacht für alle Leitungen) vorsehen
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Bodendosen anstelle konventioneller Steckdosen in Fassaden mit Fensterflächen bis zum Boden und in grossen Räumen im Mittelteil
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Bodenkanal-System für die Aufnahme von Steckdosen usw. für eine sehr flexible Kabelführung in den Wohnräumen
BEDIENTEIL UND LCD ANZEIGEN
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Zentrale Bedienstelle, fix eingebaut in der Wand oder tragbar, zur direkten Ansteuerung und Darstellung sämtlicher Funktionen im Wohnraum, wie Licht, Jalousien, Heizung, Multimedia
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Bedienung via Touchbildschirm und graphischer Darstellung der Funktionen. Geeignet für umfangreiche Anwendungen oder umfassende Grundrisse
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Kostengünstige Mehrzeilen-LCD-Display mit Tasten zur Menuauswahl und Steuerung für Anzeige von Zuständen; Platzierung z.B. beim Bett oder beim Eingang
SICHERHEIT
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Türsprechstelle mit und ohne Bild, in Farbe oder SW
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Zutritt mit Fingerprint oder Transponder mit Motorschloss
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Panikschaltung: Über einen Taster, z.B. neben dem Bett, werden alle vordefinierten Leuchten eingeschaltet, um Einbrecher abzuschrecken
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Überwachung von Fenstern und Türen
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Zentrale Anzeige über technische Zustände des Hauses
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Aussenhautüberwachung: Überwachung von Fenstern, Türen usw. durch Kontaktschalter
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Innenraumüberwachung: Überwachung der Innenräume durch Bewegungsmelder
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Umgebungsüberwachung: Überwachung der Hausumgebung durch Bewegungsmelder
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Brand-/Rauchmelder
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Weitermeldung intern (min. Schlafräume, max. gesamtes Haus): Alarmauslösung im Haus und im Aussenbereich
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Weitermeldung extern: Alarmauslösung bei externer Sicherheitsinterventionsstelle, Alarmmeldung per Anruf, SMS oder e-Mail
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Anwesenheitssimulation: Schalten von Licht, Fahren von Jalousien usw. zur Vortäuschung von Anwesenheit
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Zutrittskontrolle/Schliessanlagen: Zutrittskontrollsysteme, z.B. mit Chip-Karten, Code oder Fingerprint
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Videoüberwachung, Einblendung von Kamerabild in Visualisierungen oder auf dem TV-Gerät
GESUNDHEIT
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Fehlerstromschutz-Schalter für die Sicherheit von Personen und Kindern, auch wo nicht vorgeschrieben.
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Verringerung der elektromagnetischen Strahlung durch entsprechende Verlegung der Rohre, Netzfreischaltung (Freischalten von Starkstromleitungen, um Abstrahlungen zu vermindern) und andere Massnahmen.
ENERGIEEFFIZIENZ
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Individuelle Einzelraumregelung pro Raum mit Sollwertverstellung vor Ort oder zentral
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Automatische Absenkung der Raumtemperatur während der Nacht über Uhrenprogramm
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Raum-Temperaturen während längeren Abwesenheiten mittels Zeitprogramm reduzieren
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Kopplung der Fensterkontakte mit Einzelraumregelung, damit bei geöffneten Fenstern keine Heizenergie verschwendet wird
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Fernsteuerungs-Möglichkeiten, z.B. telefonischer Befehl oder via Internet für Umschalten in Komfort-Heizbetrieb
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Zentraler Aus-Schalter, kann beim Verlassen des Hauses aktviert werden. Damit lassen sich folgende Aktionen auslösen:
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Alle Lichter werden ausgeschaltet
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Elektrische Verbaucher können ausgeschaltet werden
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Temperaturniveau wird (für kurze Abwesenheiten) reduziert
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Die Wohnungslüftung wird auf ein tiefes Niveau gefahren
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Standby Verluste werden minimiert
LICHT
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Dimmen des Lichtes für mehr Ambiente im Wohnraum (Wohnen, Essen, Bad)
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Bewegungsabhängige Schaltung im Durchgangsbereich, in Nebenräumen (Keller, Garage usw.) und im Aussenbereich
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Szenenschaltung: mehrere geschaltete oder gedimmte Lichtgruppen können durch einen Tastendruck in eine vordefinierte Einstellung gebracht werden
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Zentralschaltung einzelner Räume oder des ganzen Wohnraumes
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Mobile Fernbedienung (Funk/Infrarot) für Einzel- und Szenenbedienung
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Mobile Fernbedienung (Funk/Infrarot) kombiniert mit Medienanlagen wie TV, Video usw.
FENSTER UND STOREN
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Gruppen- Zentralbedienung von verschiedenen Stellen aus (Haupt- Eingangstüre usw.) und auch über Zeiteinstellungen
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Positionen anfahren, in Verbindung mit Szenensteuerung
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Wetterabhängige Steuerung zum Schutz der Fassadenelemente vor Wind, Regen, Frost sowie von Pflanzen und Bildern
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Statusmeldung der Jalousie, um die aktuelle Position der Jalousie z.B. auf Visualisierungen darzustellen
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Mobile Fernbedienung (Funk/Infrarot) für Einzel- und Szenenbedienung
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Wetterabhängige Steuerung der Fenster und Dachfenster bei Wind, Regen und Frost
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Temperaturabhängige Steuerung, z.B. Fensterlüftung für Wintergarten-Steuerung
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Fenster-Statusmeldung durch Fensterkontakte z.B. zur Anzeige auf LED, Display oder Visualisierung, bei Abwesenheit Alarmierung
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Verknüpfung der Fensterkontakte mit Heizungssteuerung oder Sicherheitsanlage, multifunktional nutzbar